DIE GESELLSCHAFT FÜR DAS GUTE UND GEMEINNÜTZIGE

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GGG Neujahrsblatt.

Fokusthema

Fokusthema 2026:
Gemeinsam gegen Einsamkeit

Wir senibilisieren und unterstützen Basel
für das Thema "Einsamkeit".

GGG Alterssiedlung Bläsistift

Bläsiring 95
4057 Basel

Siedlungsleitung
Chantale Hofer

061 692 38 48

hofer.chantale@ggg-blaesistift.ch

www.ggg-basel.ch

GGG Atelierhaus

c/o GGG Geschäftsstelle
Postfach
4001 Basel

Die GGG besitzt das älteste eigens für Künstlerinnen und Künstler erbaute Atelierhaus in Basel. Es wurde 1910 gebaut und befindet sich gegenüber dem Rhy-Badhysli in der Breite, Ecke Froburgstrasse/St. Albanrheinweg. Hier stellt die GGG jungen bildenden Künstlerinnen und Künstler, die von einer internationalen Jury ausgewählt werden, sechs Ateliers für 2 Jahre zur Verfügung.

GGG Benevol

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GGG Freizeit

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GGG Kulturkick

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GGG Kurse

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GGG Migration

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GGG Neujahrsblatt

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GGG Stadtbibliothek Basel

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GGG Neujahrsblatt

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GGG Voluntas

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GGG Wegweiser

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Basler Geschichte entdecken!

Seit über 200 Jahren gibt die GGG Basel das Neujahrsblatt heraus – eine jährlich erscheinende Publikation, die sich spannenden Themen der Basler Geschichte widmet.

Die Bücher sind gut verständlich geschrieben und gleichzeitig wissenschaftlich fundiert. Sie machen Geschichte lebendig und zeigen, wie sich Basel über die Zeit entwickelt hat – für alle, die sich für die Stadt und ihre Geschichten interessieren.

Dank der Finanzierung durch die GGG hat Basel damit eine Publikationsreihe, die völlig unabhängig von wirtschaftlichen Erwägungen nun 200 Jahre nach ihrer Begründung immer noch das tut, was sich Isaak lselin wohl von ihr erhoffte: bei den Einwohnern der Stadt durch vermehrte Kenntnis ihrer Geschichte den Sinn für die Gemeinschaft zu wecken und zu fördern.

Ein Stück Basel - jedes Jahr neu erzählt.

204. Neujahrsblatt

204. Neujahrsblatt

Die Geschichte der Basler Medien

Seit der Gründung der ersten Zeitung 1831 ist die Basler Medienlandschaft in stetem Wandel begriffen.

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Hintergrund & Team

200 Jahre alt - zur Geschichte der Neujahrsblätter der GGG

1819 beschloss die GGG, nach dem Vorbild anderer Kantone - besonders auch Zürichs - ebenfalls ein Neujahrsblatt herauszugeben. Es sollte zur «Bildung des Verstandes und Veredlung des Herzens» der Jugend (und zwar der männlichen wie der weiblichen) dienen. 1821 erschien dann prompt das erste Bändchen; es erzählte passenderweise die Lebensgeschichte des GGG Gründers Isaak lselin. Mit Ausnahme der Bürgerkriegsjahre 1833/34 erschien nun jedes Jahr ein Band zur Geschichte Basels, ohne besondere Ansprüche an Vollständigkeit und Chronologie zu stellen. Dennoch gelang es, sozusagen die ganze Vergangenheit Basels auf eine Art darzustellen, die die Kommission 1872 dazu veranlasste, den Zusatz «für Basels Jugend» zu streichen. 
Vergriffene Bände sind übrigens nicht nur im Staatsarchiv Basel, sondern auch antiquarisch und zum Teil im Internet zu finden.

Erfolg

Die Neujahrsblätter waren bereits im 19. Jahrhundert zu einer wissenschaftlich fundierten Publikation geworden, die aus der Historiographie Basels nicht mehr wegzudenken war. Unter anderen verfassten Jacob Burckhardt, Rudolf Wackernagel oder auch Andreas Heusler Neujahrsblätter, und bis heute findet man unter den Autoren und Autorinnen die führenden Vertreter ihres Faches. Die Neujahrsblätter waren und sind für Forscher und interessierte Laien oft die einzigen Quellen für bestimmte Aspekte der Geschichte und Kunstgeschichte Basels. Im 19. Jahrhundert kamen zum Text jeweils noch Kunstblätter hinzu, die von den bekanntesten Künstlern ihrer Zeit gestaltet wurden (Hieronymus Hess, Marquard Wocher, Anton Winterlin, Burkhard Mangold etc.). Im Verlaufe des 20. Jahrhunderts ermöglichten die technischen Fortschritte immer zahlreichere Illustrationen und farbige Umschläge.

Team

Die Kommission des GGG Neujahrsblattes besteht aus sieben ehrenamtlich tätigen Mitgliedern. Jedes Jahr engagiert sich das Team aufs Neue, im November ein spannendes, wissenschaftlich fundiertes «GGG Neujahrsblatt» herauszugeben

  • Pascale Meyer Portmann, Präsidentin
  • Karsten Engel
  • Silas Gusset 
Zeithistoriker, Autor im Projekt "Stadt.Geschichte.Basel" und Mitarbeiter bei das mgmt gmbh, Kulturmanagement und Kommunikation. Seit 2022 Mitglied der Kommission des GGG Neujahrsblatts.
  • Nina Mirić
  • Jan Müller 
Germanist und Historiker, Gymnasiallehrer in Liestal, Mitherausgeber «Das Narr – Das narrativistische Literaturmagazin», Mitglied im Fachausschuss Literatur BS/BL, seit 2021 Mitglied der Kommission des GGG-Neujahrsblatts.
  • Noah Regenass 
Kunsthistoriker, Fachreferent an der Universitätsbibliothek Basel, seit 2018 Mitglied der Kommission des GGG-Neujahrsblatts.
  • Patricia Zihlmann-Märki 
Historikerin, Autorin des Neujahrsblatts 187, seit 2013 Mitglied der Kommission des GGG-Neujahrsblatts.

Erwerben

Erwerben können Sie die Bücher via Geschäftsstelle der GGG Basel, dem Schwabe Verlag oder im ausgewählten Buchhandel.

In der Basiliensia-Lounge der Hauptbibliothek der Universität Basel finden Sie alle Bände des GGG Neujahrsblattes zum Lesen.

GGG Neujahrsblatt
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